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Autor Thema: Bester Fantasy-Roman?  (Gelesen 34738 mal)

Lord_Helmchen

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Re: Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #45 am: April 24, 2009, 12:26:44 Nachmittag »
Wenn es um Roman geht, dann eindeutig der Hexer-Zyklus von Andrzej Sapkowski (kennt den hier sonst noch jemand?). Ich mag an ihm u.a., den Sprachstil und daß er Humor mit einbringt, was in dem Genre eher eine Seltenheit ist.

Aber "der" Fantasyauthor überhaupt bleibt für mich nach wie vor Robert. E. Howard - Conan, Kull, Solomon Kane, Bran Mak Morn -  falls die Namen jemandem ein Begriff sind. Nur das er nur Kurzgeschichten und keine Romane geschrieben hat. Die letzteren beiden werden übrigens gerade verfilmt.

wondalfo

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Re: Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #46 am: April 24, 2009, 15:08:55 Nachmittag »
Wenn es um Roman geht, dann eindeutig der Hexer-Zyklus von Andrzej Sapkowski (kennt den hier sonst noch jemand?). Ich mag an ihm u.a., den Sprachstil und daß er Humor mit einbringt, was in dem Genre eher eine Seltenheit ist.

Ja "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung" stehen bei mir als TB-Ausgabe in einem Band im Regal. Habe sie vor Jahren gelesen und fand sie gut. Es gibt ja noch viel mehr Bücher von ihm auf polnisch, doch hat es davon bisher kein anderes nach Deutschland geschafft.

Razhiel

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Re: Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #47 am: April 24, 2009, 18:01:02 Nachmittag »
Das muss ich korrigieren:

Als Auftakt einer Pentalogie habe ich mir zu Weihnachten "Das Erbe der Elfen" schenken lassen. Dies knüpft wohl an "Das Schwert der Vorsehung" an.
Wolfgang, wenn du magst: Ich werde es in naher Zukunft nicht lesen.

Bisher bin ich über "Der letzte Wunsch" aber noch nicht raus gekommen.
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Eine Veranstaltung im Jahr 2010:
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termi

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Re: Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #48 am: Juni 18, 2013, 08:06:24 Vormittag »
Wenn es um Roman geht, dann eindeutig der Hexer-Zyklus von Andrzej Sapkowski (kennt den hier sonst noch jemand?). Ich mag an ihm u.a., den Sprachstil und daß er Humor mit einbringt, was in dem Genre eher eine Seltenheit ist.

Aber "der" Fantasyauthor überhaupt bleibt für mich nach wie vor Robert. E. Howard - Conan, Kull, Solomon Kane, Bran Mak Morn -  falls die Namen jemandem ein Begriff sind. Nur das er nur Kurzgeschichten und keine Romane geschrieben hat. Die letzteren beiden werden übrigens gerade verfilmt.

Das klingt absolut nach meinem Geschmack. Ich finde die meisten Fantasyautoren nehmen sich zu ernst, dabei schätze ich Humor so sehr!

Captain Future

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Re:Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #49 am: Juli 17, 2013, 20:16:21 Nachmittag »
Ich habe als Jugendlicher u.a. die Darkover-Romane von Marion Zimmer Bradley und die "Drachenreiter von Pern" (Anne McCaffrey) toll gefunden.
In jüngerer Zeit habe ich sowohl "Dune" (Frank Herbert) als auch "The Last Unicorn" (Peter S. Beagle) im englischsprachigen Original gelesen und fand beide
unglaublich gut - gehören wahrscheinlich zum besten, was ich überhaupt jemals gelesen habe, über alle Genregrenzen hinweg.
Ach ja, und natürlich: "1984" von George Orwell.
Captain Future

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Re:Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #50 am: Juli 18, 2013, 07:24:27 Vormittag »
Hehe, und gerade der letzte zeigt gerade, daß er absolut nichts an Aktualität eingebüßt hat. Und das nach 65 Jahren.
Spielertyp nach Robin D. Laws: Storyteller 100%, Method Actor 92%, Tactician 75%, Specialist 50%, Butt-Kicker 50%, Casual Gamer 12%, Power Gamer 0%
NSC-Code: LE+MP-ST-FF0KO+!AG+IN0RR-!AT/PA+!EP0GP0PSI-MTF0PAIN-HdR-I

Cornelius

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Re: Bester Fantasy-Roman?
« Antwort #51 am: August 03, 2013, 17:47:12 Nachmittag »
Das grenzt schon an Nekromantie, aber da ich es gerade sehe...
Wenn es um Roman geht, dann eindeutig der Hexer-Zyklus von Andrzej Sapkowski (kennt den hier sonst noch jemand?). Ich mag an ihm u.a., den Sprachstil und daß er Humor mit einbringt, was in dem Genre eher eine Seltenheit ist.
Da scheint es um den Durchschnitt der Fantasyliteratur ja arg schlecht zu stehen. Ich habe die ganze Hexer-Reihe durch und hatte mehrmals das Gefühl, unausgegohrene Internet-Fanfiction mit extra viel Gewalt und Brüsten vor mir zu haben, die Elemente von überallher zusammenwirft, ohne dass es jemals irgendwie organisch wirkt (im Gegensatz bleistiftsweise zu Perdido Street Station, das auch sehr konfus beginnt). Von den Beschreibungen der Fechtszenen ist mir teilweise schlecht geworden, am besten wirkt der Wirtschaftswissenschaftler Sapkowski tatsächlich, wenn er politische und wirtschaftliche Zusammenhänge beschreibt. Kurzum: Man kann es aushalten, sonst hätte ich mir den halben Regalmeter auch nicht angetan, aber das Spiel fand ich als Spiel besser als die Romane als Literatur.